Am Freitagabend fuhren wir mit drei Autos nach Saas Fee. Im Parkhaus trafen sich alle und so trudelten wir ungefähr um elf Uhr im Hotel Berghof ein. Im Massenlager deponierten wir unser Gepäck, Snowboards, etc. Die Älteren unter uns fanden schon eine gemütliche Beiz und so tranken wir noch ein, zwei Bier.

gruppe skiweekend

Auf dem Bild sieht man jubelnd die motivierten SkifahrerInnen und SnowboarderInnen.

Am Samstagmorgen in der Frühe standen alle bereit zum Abmarsch in Richtung Gondelbahn. Oben angekommen mussten schon Diverse ihren Durst löschen, bevor sie die Skier montieren konnten. Auf der Piste verteilten wir uns in kleinere Gruppen und trafen uns später im Bergrestaurant Felskinn wieder. Die meisten bestellten eine Tagessuppe oder Pommes Frites, zum Trinken gab es je nach Bedarf für jeden das Passende. Von da an herrschte zwischendurch ein seltsamer, muffiger Geruch in der Luft! Anschliessend gings wieder ab auf die Piste, das Wetter heute war bewölkt und neblig, aber trotzdem amüsierten sich alle. Um vier Uhr war Treffpunkt im Glasiglu neben dem Morenia Bergrestaurant. Nach einer kleinen Aufwärmung fuhren wir gemeinsam ins Tal hinunter und weiter gings ins Apréski. Wieder zurück in der Unterkunft reichte es noch kurz für ein Bad im kleinen Whirlpool. Schon um halb neun Uhr waren bereits alle mit einem Bärenhunger im Hotel/Restaurant Tenne, das Menu konnte ab der Karte bestellt werden. Als alle satt und zufrieden waren, hatten manche immer noch einen «Söiidurst» und so ging es noch kurz in eine Bar.

Wie schon am Samstag gab es auch am Sonntag von 8-10 Uhr Frühstück im Hotel. Das Buffet beinhaltete Kaffee, Milch, Joghurts, Früchte, Fleisch, Käse, Gebäcke und frisches Rührei direkt aus der Pfanne. Als alle ihr Gepäck gebündelt und im Eingangsraum deponiert hatten, zog es schon viele nach draussen. Die Sonne schien und keine Wolke war zu sehen. Es war wunderschön!

piste

Zugleich steht im Hintergrund sehr markant der Dom mit 4545 M.ü.M. Nach vielen Fotos und einem Dankeschön an den Fotografen fuhren wir weiter und genossen den restlichen Tag bis so um drei Uhr. Jetzt waren alle müde und ausgepowert. Zu Fuss gings in die Unterkunft zurück, wo ein Gepäckauto organisiert wurde, welches alles zum Parkhaus transportierte. Dort angekommen, merkten schon die ersten, dass sie doch noch was vergessen hatten und mussten nochmals zurück ihre Sachen holen. Die vollgestopften Autos führten uns durch den Lötschberg ab nach Hause. In Utzenstorf angekommen, brachten die Fahrer alle bis vor ihre Haustüre, da sie müde waren und zu viel Gepäck bei sich hatten. Die Hungrigen unter uns hielten noch kurz bei der Adlerpizza und assen gemütlich einen Döner. Als auch diejenigen zu Hause waren, war es bereits finster und kalt.
Dies ist mein Bericht über das Skiweekend, ich hoffe es gefiel allen so, dass sie nächster Jahr wieder vollmotiviert dabei sein werden und wir wieder ein cooles Skiweekend erleben.

Jürg